8.03.10

Enable! | doors of perception

John Thackara included us in the latest Doors of Perception Report. Thank you John!

SIMULTANEITY IN VIENNA (CONFERENCE 19-20 MARCH)
“Gone is the time where can just focus on technology, or political change, or personal change. The challenge of the times require tackling all aspects of change simultaneously”. Thailand-based Michel Bauwens, founder of the Peer to Peer Foundation, always has something wise and interesting to say. His keynote talk at the Lift conference in Vienna on 19 March is about “an integrative approach to enabling open infrastructures (and) value-driven social practices…we need to change ourselves, as well as our ability to cooperate in groups”.

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Enable! | doors of perception

John Thackara included us in the latest Doors of Perception Report. Thank you John!

SIMULTANEITY IN VIENNA (CONFERENCE 19-20 MARCH)
“Gone is the time where can just focus on technology, or political change, or personal change. The challenge of the times require tackling all aspects of change simultaneously”. Thailand-based Michel Bauwens, founder of the Peer to Peer Foundation, always has something wise and interesting to say. His keynote talk at the Lift conference in Vienna on 19 March is about “an integrative approach to enabling open infrastructures (and) value-driven social practices…we need to change ourselves, as well as our ability to cooperate in groups”.

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3.03.10

Mesnerhof-C

Wir arbeiten mit Georg Gasteiger gemeinsam an seiner Vision, den Mesnerhof zu einem Ort für (profund) Neues zu gestalten. Im Jänner verbrachten wir wunderbare Tage in Tirol, um uns den Hof und die Umgebung vor Ort anzusehen und dort auch gleich zu arbeiten. Georg hat dazu ein paar Zeilen geschrieben und Fotos gemacht. Unser Beitrag beschäftigt sich mit den Enabling Spaces, also der Frage, wie dieser Ort gestaltet sein muss (sozial, architektur, kognitiv, emotional, etc.), damit bestimmte Wissens- und Innovationsprozesse unterstützt werden.

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24.02.10

Enable!

Final day for the early bird fee

ZukunftWissen published an article in German about the conference.

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17.02.10

Enable! Konferenz im Bankenumfeld

Das finde ich ja wirklich interessant. Die Konferenz Enable! ist auf der ersten Seite eines Portals für Finanzwirtschaft. Hat die harte Finanzwelt die weichen Faktoren entdeckt? Ich denke, diese Unterscheidung ist auch längst obsolet, denn gerade Konzepte wie Enabling sind längst nicht mehr ein interessantes Add-on (sozusagen, erst etwas “Gescheites” lernen und dann, wenn noch Zeit übrig bleibt, können wir uns ja mit diesen Dingen beschäftigen), sondern wird im zunehmenden Maße die Wettbewerbsfähigkeit von Organisationen bestimmen. Diejenigen Unternehmen, die Personen mit hohen Kompetenzen in nicht-linearem Denken, Fähigkeiten zur Abduktion, zu Entscheidungsfindungen in hoch-komplexen und schnell verändernden Umwelten etc. begeistern können, werden in Zukunft hard-core Analytiker überlegen sein.

Daher vielleicht gar nicht so unpassend der Konnex Enabling und Banking!

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12.12.09

Enable! Conference -- Profound innovation in Society, Economy & Knowledge

INTERNATIONAL CONFERENCE IN VIENNA

Vienna, Austria, March 18-20, 2010
Drinkomathallen, Hütteldorf/Vienna

www.enableconference.org

This international conference will bring together people, organizations and networks who want to ENABLE “game changing” innovation and break down the barriers of the status quo. A multidisciplinary gathering of Doers, Thinkers, Creators, Citizens and Change-makers will be addressing domains such as information technology, design, architecture, sociology, economy, philosophy and city planing in the context of innovation and sustainability.

In close partnership with the international LIFT-network we are expecting brilliant speakers, inspiring talks and fruitful workshops.

The conference will take place in an early 20th century factory building, which is to be transformed into a creative cluster within the next years. This site in transition provides a stimulating environment to introduce novel conference formats which stimulate interaction, learning and the creation of new knowledge. Attendees are to be asked to co-create the convention, so suggest a speech or a speaker!

www.enableconference.org

Visit the website to

* get the early-bird fare
* suggest a speech or a speaker (open till January 17, 2010)
* initiate a meetup
* look around and tell you friends

We hope to see you in Vienna next spring!

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27.11.09

KUNSTasyl | Kunstauktion zugunsten der "Anderen"

KUNSTasyl veranstaltet diesmal im Theater Nestroyhof Hamakom (1020 Wien, Nestroyplatz 1) die jährliche Kunstauktion zugunsten von „Asyl in Not”.

Auktion am Donnerstag, 3. Dezember 2009, Beginn der Auktion: 19.00 Uhr, Empfang mit Appetizern und Getränken um 18.00 Uhr

Die Exponate können vorab (im Nestroyhof) besichtigt werden:
- Dienstag, 1.12., 15.00 bis 19.00 Uhr
- Mittwoch, 2.12., 15.00 bis 19.00 Uhr
- Donnerstag, 3.12., 15.00 bis 18.00 Uhr

Katolog” zur Auktion.

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26.11.09

Daniel Häni im Interview

Daniel Häni, Gründer und Betreiber des Hubs Basel Mitte sowie überzeugter Verfechter der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens hat in einem Interview im Lebensmagazin a tempo Interessantes zur Entstehung von Ideen gesagt.

a tempo
Was meinen Sie mit einer “echten Idee”?

Daniel Häni
Das ist ein Gedanke oder eine Idee, die mich so ergreift, dass ich innerlich das Gefühl der Stimmigkeit habe: Das ist es - obwohl ich nicht nachweisen kann, wie genau das geht und weitergeht! Damit meine ich nicht irgendeine spontane Begeisterung oder ein zweckmäßig «kreatives» Engagement. Eine Idee entsteht, dringt durch, wenn man lange und intensiv an etwas gearbeitet hat, die Idee quasi gereift ist - wie ein Apfel, der vom Baum fällt. Immer gilt: Man muss erst losmarschieren, einen Raum schaffen, in dem man viel erleben und erf ahren kann, und dann beginnt man langsam zu merken, was man da eigentlich will. Ich könnte auch sagen: was man soll. Das fällt dann nämlich zusammen. Oft wird heute vertreten, man müsse am Anfang wissen, was man will - aber das ist oft überhaupt nicht möglich. Dieser Ansatz erschlägt geradezu jede Initiative. Wenn man versucht, ein Probleme schon vorher zu lösen, z. B. mit einer schnellen Idee, kommt man nicht zum Erscheinen von Wirklichkeit und nicht zum selbstständigen Gehen.

Dies ist genau unser Verständnis von emergenter Innovation. Das Aufzuspüren, was latent vorhanden ist und diese Potentiale dann in (game-changing) Innovationen zu realiseren.

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10.11.09

Roger Martin on the Design of Business

Roger Martin von der Rotman School of Management in einem Gespräch über analytisches und intuitives Problemlösen:

The march of science is good, and corporations are being run more scientifically. But what they analyze is the past. And if the future is not exactly like the past, or there are things happening that are hard to measure scientifically, they get ignored. Corporations are pushing analytical thinking so far that it’s become unproductive. The future has no legitimacy for analytical thinkers. New ideas must come from a new kind of thinking. The American pragmatist Charles Sanders Peirce called it abductive logic. It’s a logical leap of the mind that you can’t prove from past data.

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5.11.09

Fliegende Klassenzimmer

Die Akademie der bildenden Künste und die TU Wien haben uns eingeladen, bei der Konzeption des Jahresmuseums “Fliegende Klassenzimmer” mitzuwirken. Wir haben uns auf den “Feedback-Prozess” konzentriert. Freue mich schon sehr darauf, die konkrete Umsetzung zu sehen und erleben. Am 13. November wird die Ausstellung in Mürzzuschlag eröffnet.

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Die Räume, in denen wir lernen und lehren, haben sich seit über hundert Jahren kaum verändert. Nach wie vor ist das Klassenzimmer im Format von 9 × 7 m der vorherrschende Ort eines im Stundenrhythmus getakteten Unterrichts, obwohl sich PädagogInnen und ArchitektInnen einig sind, dass zeitgemäße Unterrichtsprinzipien vielfältiger sind und entsprechende Raumformen brauchen. Das Thema der Ausstellung ist die Wechselbeziehung zwischen dem architektonischen Raum und dem Lehren und Lernen. Sie richtet sich an alle, die direkt oder indirekt mit Bildung und ihren räumlichen Rahmenbedingungen zu tun haben, vor allem an SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern, ArchitektInnen und PolitikerInnen. Sie bietet die Möglichkeit, sich über die Entwicklung des Schulbaus und deren Hintergründe zu informieren, den Umgang mit Raum in 1:1-Installationen spielerisch zu erforschen und eigene Visionen für die “Schule der Zukunft” zu entwickeln.

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